General Samfords Pressekonferenz zu den Washington-D.C.-UFOs
Am 31. Juli 1952 gab die U.S. Air Force eine Pressekonferenz ab, um weitverbreitete UFO-Sichtungen über Washington, D.C. zu adressieren. Generalmajor John A. Samford erklärte, dass die meisten Meldungen Fehlidentifikationen darstellten, ein kleiner Prozentsatz jedoch unerklärt blieb und von Project Blue Book untersucht wurde. Der Forscher Donald Keyhoe erschien ebenfalls im Archivmaterial.
Hintergrund
Nach den aufsehenerregenden UFO-Vorfällen über Washington D.C. im Juli 1952 hielt Generalmajor John Samford, Direktor der Nachrichtendienste der U.S. Air Force, die größte Pressekonferenz seit dem Zweiten Weltkrieg.
Öffentliche Stellungnahme
Generalmajor Samford räumte ein, seit 1947 zwischen 1.200 und 2.000 UFO-Meldungen analysiert zu haben. Er vermerkte, dass ein bestimmter Prozentsatz dieser Berichte von glaubwürdigen Beobachtern unglaublicher Dinge stammte.
Öffentlich führte Samford die Radarsignale auf Temperaturinversionen zurück.
Hinter den Kulissen
FBI-Memos offenbarten eine deutlich andere private Einschätzung. Samford sagte dem Federal Bureau of Investigation, es sei nicht völlig unmöglich, dass die Objekte Schiffe von einem anderen Planeten seien.