9. Februar 1953🇺🇸Militärische Begegnung
Physischer NachweisMilitärbasisKontroverse
USA: Pressemitteilung zu Utah-Film blockiert
Al Chop erstellte mit militärischer Genehmigung eine Pressemitteilung zum Utah-Film, doch das Pentagon lehnte sie ab. CIA soll eine Entlarvungskampagne angeordnet und Project Blue Book zum Schweigen gebracht haben.
Hintergrund
Hintergrund Am 9. Februar 1953 bereitete Al Chop eine Pressemitteilung zum Utah-Film vor, genehmigt von Capt. Harry B. Smith von AFOIN. Sie sollte Bewertungen der Luftwaffe (eventuell Flugzeug) und Marine (leuchtende Objekte) teilen, um Vertuschungsvorwürfe abzuwenden. Die Erklärung hob fehlende Identifikation hervor, kündigte aber weitere Prüfungen an. Gen. Garland billigte sie, doch das Pentagon lehnte vehement ab.
Beteiligte und Anweisungen Edward Ruppelt, Chef von Project Blue Book, erhielt Schweigebefehl. Er teilte Donald Keyhoe mit, dass selbst Sichtungen von Piloten der Luftwaffe entwertet werden müssten. Chop beschuldigte die CIA, das Programm gestoppt und eine bundesweite Aktion zur Diskreditierung von Meldungen gestartet zu haben – mittels Artikeln und Übertragungen.
Bedeutung Der Fall offenbart Konflikte zwischen Militär und Nachrichtendiensten zur UFO-Transparenz. Quellen: Ruppelt (S. 228), Keyhoe (1974, S. 70-71), Hynek (S. 236-237). Er illustriert Debunking-Taktiken und Informationskontrolle.
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Verweise
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