Norfolk Naval Station: Marine-F9F-Panther-Pilot von Röntgenlicht einer Scheibe bestrahlt
Am 11. Februar 1953 begegnete ein Marine-F9F-Panther-Pilot, gestartet von der Norfolk Naval Station, einer Scheibe mit roten Blinklichtern; ein blau-weißes Licht machte die Knochen in seinen Händen durch die Handschuhe sichtbar. Er wurde gewarnt, 'absolut nichts zu sagen.'
Hintergrund
Der Abfangeinsatz
Um 22:00 Uhr am 11. Februar 1953 wurde ein Marine-Leutnant in seiner F9F Panther von der Norfolk Naval Station alarmiert. Er flog 'dunkel' (ohne Positionslichter). Bei der Rückkehr in 6.000 Meter Höhe bemerkte er einen Lichtfleck auf oder nahe dem Wasser.
Die Begegnung
Das Objekt stieg augenblicklich auf seine Höhe. Er erkannte eine Scheibenform mit roten Blinklichtern. Plötzlich wurde sein Cockpit in blau-weißes Licht getaucht. Als er nach unten blickte, sah er durch seine Handschuhe und sein Fleisch die Knochen seiner Hände. 'Es war wie ein Röntgenbild.' Alle Geräusche hatten aufgehört, sogar der Motor.
Nachspiel
Das Objekt verschwand mit einem Lichtblitz. Der Pilot wurde ausführlich befragt und gewarnt, 'absolut nichts zu sagen'.
Bedeutung
Eine der dramatischsten militärischen Begegnungen — Pilot berichtet röntgenartiges Durchsehen seiner Hände, gefolgt von erzwungenem Schweigen.