30. März 1990🇧🇪Militärische Begegnung
Radar-Nachweis

Belgische Welle: NATO-F-16-Abfangjagd, 1.770 km/h-Ausweichmanöver

In der Nacht vom 30. auf den 31. März 1990 meldete die belgische Gendarmerie dem Radar-Leitoffizier in Glons drei anomale Lichter in Dreiecksformation. Die NATO-Einrichtung in Semmerzake liess zwei F-16-Kampfflugzeuge aufsteigen.

Die Piloten erzielten mehrfach kurzen Radarlock-on, doch jede Erfassung loeste eine sofortige und extreme Ausweichreaktion aus. Beim ersten Lock-on beschleunigte das Objekt von 170 auf 1.100 mph innerhalb von Sekunden, während die Höhe gleichzeitig von 9.000 Fuss auf 5.000 Fuss sank, dann auf 11.000 Fuss stieg und schließlich auf nahezu Bodenniveau fiel — Manoever weit jenseits der Leistungsgrenzen aller bekannten Flugzeuge.

Das Electronic War Center der belgischen Luftwaffe analysierte die computerisierten F-16-Radaraufzeichnungen und veröffentlichte eine Montage mit zwei Radarbildern des verfolgten UAP. Die Kombination aus NATO-Abfangjägern, instrumentengestützten Radardaten und offizieller institutioneller Bestätigung macht dies zu einer der am gründlichsten dokumentierten militärischen UAP-Begegnungen der Geschichte.

Datum
30. März 1990
Ort
Belgian Airspace🇧🇪
Typ
Militärische Begegnung
Land
🇧🇪 Belgien
Karte
Belgische Welle: NATO-F-16-Abfangjagd, 1.770 km/h-Ausweichmanöver
J.S. HenrardiPublic domainQuelle

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Hintergrund

In der Nacht vom 30. auf den 31. März 1990 schickte die Belgische Luftwaffe zwei F-16 Fighting Falcons zur Abfangung unidentifizierter Objekte, die von NATO-Radaranlagen erfasst und von Hunderten Bodenzeugen gemeldet wurden. Während der Verfolgung erreichten die F-16-Piloten mehrfach Radar-Lock auf die Ziele, doch die Objekte zeigten außergewöhnliche Fähigkeiten.

Der Vorfall

Die Objekte beschleunigten von etwa 280 km/h auf über 1.800 km/h in Sekunden.

Sie stürzten von 3.000 Metern auf fast Bodenniveau nahezu augenblicklich ab.

Die Objekte führten scharfe Kurven bei Geschwindigkeiten mit für Menschen tödlichen G-Kräften durch.

Offizielle Bestätigung

Die Belgische Luftwaffe bestätigte die Ereignisse offiziell und veröffentlichte die Radardaten.

Wichtige Fakten - Datum: Nacht vom 30. auf den 31. März 1990 - Flugzeuge: Zwei F-16 Fighting Falcons - Erfassung: NATO-Radaranlagen und Hunderte Bodenzeugen - Demonstrierte Fähigkeiten: - Beschleunigung: ca. 280 km/h auf >1.800 km/h in Sekunden - Höhenabfall: 3.000 m auf fast Bodenniveau augenblicklich - Scharfe Kurven mit tödlichen G-Kräften für Menschen

Bedeutung

Nur EINE F-16-Kamera hatte brauchbare Radaraufzeichnung — die zweite Kamera versagte. Daher konnte elektromagnetische Störung als Ursache nicht ausgeschlossen werden. Pressekonferenz am 11. Juli 1990 durch Oberst De Brouwer. QRA-Verfahren: Dual-Bestätigung erforderlich (Polizei-Sicht + Radarerfassung).