Shaitan-Mazar-Zwischenfall
Am 28. August 1991 erfassten Radarstationen in Kirgisistan ein massives unidentifiziertes Objekt von geschätzten 600 Metern Länge, das mit 10.150 km/h in 6.400 Metern Höhe über der Region des Kaspischen Meeres flog. Zwei entsandte MiG-29-Abfangjäger verloren beim Anflug angeblich die Kontrolle über ihre Bordsysteme. Das Objekt stürzte im abgelegenen Tien-Shan-Gebirge nahe dem Sary-Dzhaz-Fluss ab. Die Forschungsgruppe SAKKUFON unter Leitung von Anton Bogatov organisierte Suchexpeditionen. Eine zweite Expedition im Juni 1992 entdeckte ein riesiges zerbrochenes Objekt auf einem Plateau in der als Shaitan Mazar -- 'Grab des Teufels' -- bekannten Region. Teammitglieder berichteten von schweren Geräteausfällen und einem intensiven elektromagnetischen Feld, das vom Wrack bis zu 1.500 Meter weit wahrnehmbar war.
Hintergrund
Im Jahr 1991 soll ein großes unidentifiziertes Objekt im Shaitan-Mazar-Gebiet („Teufelsgrab“) im Tian-Shan-Gebirge in Kirgisistan abgestürzt sein. Das sowjetische Militär erfasste das Objekt angeblich auf Radar.
Der Vorfall
Ein großes unidentifiziertes Objekt wurde im Shaitan-Mazar-Gebiet geortet. Es stürzte in den Tian-Shan-Bergen ab.
- Ort: Shaitan-Mazar-Gebiet („Teufelsgrab“), Tian-Shan-Gebirge
- Erfasst durch sowjetisches Militär auf Radar
Untersuchung
Eine Bergungsexpedition wurde entsandt. Die Gruppe meldete ungewöhnliche Phänomene am Ort.
- Geräteausfälle
- Physische Auswirkungen auf Personal
Bedeutung
Der Fall entstand während des Zerfalls der Sowjetunion. Eine offizielle Verifizierung ist dadurch extrem erschwert.