21. Juni 1996🇺🇸Anhörung
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UK: Hacker Mathew Bevan wegen USAF-Hacks verhaftet

Der britische Hacker Mathew Bevan wurde am 21. Juni 1996 wegen unbefugten Zugriffs auf Systeme von USAF, NASA und NATO verhaftet und behauptete, Dateien zu Antigravitationsflugzeugen von der Wright-Patterson AFB gefunden zu haben. Der Fall wurde 18 Monate später eingestellt mit vollständiger Freisprechung.

Datum
21. Juni 1996
Ort
Wright-Patterson AFB, Ohio🇺🇸
Typ
Anhörung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
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Hintergrund

Vorfall Am 21. Juni 1996 wurde der britische Hacker Mathew Bevan verhaftet. Er drang in sensible Systeme der US Air Force, NASA und NATO ein, einschließlich der Wright-Patterson Air Force Base. Bevan behauptete, E-Mails über ein geheimes Antigravitationsflugzeug der USAF entdeckt zu haben.

Ermittlungen und Anklage Die Festnahme durch britische Ermittler bezog sich auf Cyberangriffe gegen militärische Netzwerke. Bekannt als Kuji, kooperierte Bevan früher mit Richard Pryce (Datastream Cowboy) bei Einbrüchen in die Rome Laboratory in New York. Behörden fanden fremde Dateien und schufen eine "elektronische Falle" zur Überwachung.

Gerichtsverfahren Im Woolwich Crown Court nach 18 Monaten legte die Crown Prosecution Service keine Beweise vor, da das öffentliche Interesse fehlte. Dies resultierte in vollständiger Freisprechung. UFO-relevante Details von Wright-Patterson blieben aus den Anklagen, was Vertuschungsvorwürfe schürte.

Bedeutung Der Vorfall beleuchtet frühe Cyberrisiken für US-Militärtechnologien mit UAP-Bezug. Er regte Diskussionen über Transparenz bei unidentifizierten Luftphänomenen und Hacker-Motiven an.