25. Januar 2009🇺🇸Sichtung
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Ganado, Arizona: Bumerang-Objekt landet, kleine Wesen über Monate gesichtet

Ab Ende Januar 2009 erlebte die Grossfamilie Gill — ein älteres Navajo-Ehepaar und ihre erwachsenen Kinder — auf einem abgelegenen Grundstück südlich von Ganado, Arizona im Navajo-Reservat eine Serie von UAP-Begegnungen über rund sechs Monate. Der erste und dramatischste Vorfall betraf ein bumerangförmiges Objekt, das gegen 21:00 Uhr am Eingang der Zufahrt zu landen versuchte.

Vier bis fünf kleine Wesen von etwa 1,20 Meter Größe traten aus einer zentralen Tuer hervor und gingen in einer Reihe den Schotterweg entlang, helle Taschenlampen tragend. Sie zeigten besonderes Interesse an Solarwegleuchten — jede Lampe erlosch, als die Wesen sie untersuchten. Nur eine der betroffenen Leuchten funktionierte danach noch. Frischer Schnee vom Nachmittag zeigte am nächsten Morgen keinerlei Fussspuren.

Eine weitere Sichtung etwa zwei bis drei Wochen später lieferte Größenangaben: das Objekt war rund 14 Meter breit und 15 Meter tief, geschätzt knapp zwei Meter hoch. Es erschien teiltransparent — die Zeugen konnten durch die Huelle sehen und kleine Figuren im Inneren erkennen. Weitere Sichtungen durch andere Familienmitglieder bis Juni 2009 umfassten zwei Objekte, die mit roten Lichtblitzen zueinander signalisierten.

Tieranomalien folgten: Ein Hund erlitt eine präzise Skalpellschnittwunde von Schulter zu Schulter mit vollständiger Entfernung von Haar und Haut; er wurde später aggressiv. Ein zweiter Hund, der die Wesen konfrontiert hatte, wurde ebenfalls gewalttaetig. Sieben Welpen verschwanden gleichzeitig. BAASS und die Navajo Rangers untersuchten den Ort im Juli 2010; alle Instrumentenmessungen lagen im Normalbereich.

Datum
25. Januar 2009
Ort
Ganado🇺🇸
Typ
Sichtung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Die Bumerang-Begegnungen von Ganado aus 2009 bilden einen der längsten und zeugenreichsten UAP-Fälle, die BAASS im Rahmen des AAWSAP-Programms untersuchte. Die Gill-Familie — vollblütiger Navajo-Ältester (Richard Gill), Frau (Betty Gill) und erwachsene Kinder — lebte auf abgelegenem Grundstück ohne Strom südlich von Ganado, Arizona, im Navajo-Reservat; über ~sechs Monate (Ende Januar bis Juni 2009) beobachteten mindestens sechs Familienmitglieder unabhängig anomale Objekte und Wesen.

Vorfall 1 Ende Januar 2009, ca. 21:00 Uhr: Richard allein (Betty im Krankenhaus). Durch Hundebellen alarmiert, sah bumerangförmiges Objekt mit hellem weißem Licht nahe Einfahrt.

Es versuchte zu landen, Bäume behinderten; bobte auf/ab. Vier bis fünf kleine Wesen (~1,20 Meter groß) traten aus zentraler Tür, gingen in einer Reihe den Weg entlang mit intensiv weißen Taschenlampen.

Systematische Untersuchung Solarwegleuchten — jede erlosch bei Berührung; nur eine funktionierte danach. Hund rannte zu Wesen, jaulte im Baumsaum — Verhalten dauerhaft verändert; Wesen schwebten statt gingen: keinerlei Fußspuren im frischen Schnee; dunkle Brillen (mögl. Nachtsicht); geräuschlos; verschwanden bei Richards Sturzgeräusch draußen.

Vorfall 2 Anfang bis Mitte Februar 2009: Richard und Betty beobachteten Objekt gemeinsam vom Fahrzeug auf Hauptstraße; nah, tief, weiß, matt, teiltransparent — sahen kleine Figuren im Inneren.

BAASS-Ermittler berechneten anhand Landmarken: ~14 Meter breit, 15 Meter tief, knapp 2 Meter hoch.

Weitere Sichtungen - Austin Gill: Bumerang über Hügellinie schwebend ~5 Minuten; zunächst zylindrisch, drehte zu Bumerangform; blau-grünes Licht, beleuchtete Schnee darunter nicht. - Mitchell Gill und Richard: Zwei Objekte mit roten Lichtern auf Kamm, Signalmuster mit Lichtblitzen. - Adam Gill (Enkel), Juni 2009: Rundes orange-rotes Licht mit drei kleineren Lichtern drumherum — ~10 Minuten stationär.

Tieranomalien - Richards Hund (nach Konfrontation): Dauerhaft aggressiv; biss Austin mehrfach; eingeschläfert. - Schäferhund am Zweitgrundstück: Präzise Skalpellschnittwunde Schulter zu Schulter, ~2,5 bis 5 cm breit — Haar/Haut vollständig entfernt; begann 2 Wochen später Lämmer anzugreifen; eingeschläfert. - Sieben Welpen verschwanden gleichzeitig.

Untersuchung BAASS/Navajo Rangers, 12.-15. Juli 2010: Entdeckt via Zeitungsartikel zu separatem Whiteriver, AZ-Vorfall, Kontakt zu Navajo Rangers.

Lt. Jonathan Dover bestätigte Glaubwürdigkeit der Gills. Leitung: Larry Grossmann (BAASS-Sicherheitschef) und Dr. Leon Campbell (BAASS-Wissenschaftler); Assistenz Sgt. Stanley Milford Jr., Dolmetscher Ranger Roger Singer (Richard sprach kein Englisch).

Ergebnisse:
- Alpha-, Beta-, Gamma-Strahlung: Normal.
- Boden-XRF-Analyse: Unaauffällig (Eisen, Titan, Calcium, Kalium; Barium/Strontium erhöht, aber geologisch konsistent).
- EM/RF-Sweep (100 kHz bis 9,4 GHz): Nur erwartete Signale.
- 3D-Magnetfeld: Entspricht Erdfeld.