Nord-Georgia: Energiestrahl verursacht strahlungsähnliche Verletzungen
Am 8. Mai 2009 gegen 23:45 Uhr beobachtete ein 49-jähriger Mann (Pseudonym Derek Jones) im ländlichen Nord-Georgia ein riesiges, lautloses dreieckiges Objekt von rund 90 Metern Länge, das direkt über seinem Grundstück schwebte. Gelbe Lichter an den Ecken und ein blau-weisses Zentrallicht beleuchteten die Unterseite. Vier kleinere Objekte folgten mit wechselnden Farben.
Als Jones einen Millionen-Candela-Scheinwerfer auf das Dreieck richtete, antwortete dieses mit einem blau-weissen Energiestrahl (ca. 60 bis 90 cm Durchmesser), der ihn etwa drei Sekunden traf und an Nacken und Schultern starke Hitze und Verbrennungen verursachte. Beide Kameras erlitten sofortigen Batterieausfall. Das Dreieck kippte auf die Kante und verschwand vertikal in einer Wirbelbewegung. Kurz darauf kreisten Hubschrauber mit Suchscheinwerfern.
Am nächsten Morgen erschienen zwei Männer in schwarzen Anzuegen und befragten Jones 30 bis 40 Minuten lang; sie warnten ihn, über den Vorfall zu schweigen. Ein BAASS-Rechercheur ordnete deren Fahrzeug später einem Fahrzeugpool des Department of Homeland Security zu. Im Folgejahr entwickelte Jones 24 subkutane Knoten, nicht-haemolytische Anämie und erhielt die Diagnose multizentrisches Castleman-Syndrom — ein BAASS-Arzt bewertete dies als konsistent mit einer Belastung von rund 300 Gray nicht-ionisierender Strahlung. Der Fall wurde in einem 125-seitigen BAASS-Bericht dokumentiert.
Hintergrund
Der Dreiecksvorfall in Nord-Georgia vom Mai 2009 zählt zu den medizinisch folgenreichsten UAP-Begegnungen im BAASS/AAWSAP-Archiv. Er wurde in einem 125-seitigen Untersuchungsbericht (PMPA-Dokument Nr. 6) festgehalten und dokumentiert den Verlauf von akuten strahlungsähnlichen Symptomen bis hin zu einer diagnostizierten hämatologischen Erkrankung.
Der Vorfall Derek Jones (Pseudonym zum HIPAA-Schutz) wurde gegen 23:45 Uhr am Freitag, dem 8. Mai 2009, durch bellende Hunde alarmiert. Von seiner Terrasse aus sah er ein dreieckiges Objekt von enormer Größe — geschätzt rund 90 Meter Länge — das lautlos in 18 bis 90 Metern Höhe über seinem Grundstück schwebte.
An den drei Ecken trug es gelbliche Lichter, in der Mitte der Unterseite ein großes blau-weisses Licht. Vier kleinere Objekte — zwei eiförmig, zwei rund — folgten dem Dreieck mit wechselnden Farben und erratischen Bewegungen.
Zeugenaussagen und Reaktion Jones versuchte, das Objekt mit einer Video- und einer Digitalkamera zu filmen — beide Male entluden sich die Batterien sofort. Als er dann einen Millionen-Candela-Scheinwerfer auf das Dreieck richtete, emittierte dieses einen fokussierten blau-weissen Lichtstrahl von rund 60 bis 90 cm Durchmesser, der Jones etwa drei Sekunden traf und intensive Hitze an Nacken und Schultern erzeugte. Er drehte sich weg und duckte sich.
Abflug Das Dreieck kippte daraufhin auf die Kante und stieg senkrecht mit hoher Geschwindigkeit auf, begleitet von zwei der kleineren Objekte. Jones beschrieb den Abflug als wirbelartig.
Seine Ehefrau bestätigte noch in derselben Nacht mehrere tieffliegende Hubschrauber mit Suchscheinwerfern.
Besuch der Männer Am Morgen des 9. Mai erschienen gegen 07:30 Uhr zwei Männer unangekündigt. Der ältere — Mr. Michael (ca. 40 Jahre, schwarzer Anzug, auffallend blasse Haut) — führte ein 30- bis 40-minuetiges Verhör über die Ereignisse der Nacht.
Eine mögliche Schusswaffe war unter seinem Jackett sichtbar. Beim Verlassen wies der juengere Mann Jones an, niemals über die Sichtung zu sprechen.
Fahrzeugüberwachung Eine Woche später verfolgte dasselbe schwarze Ford-Fahrzeug mit weissen Regierungskennzeichen Jones zu einer Tankstelle.
Ein BAASS-Rechercheur identifizierte das Fahrzeug als Teil eines DHS-Fahrzeugpools (Department of Homeland Security).