27. Juli 2009🇺🇸Untersuchung
Wissenschaft

BAASS-Felduntersuchung Lagol: Nachtsichtgerät-Sichtung, DIA-Bericht

Zwischen dem 5. und 27. Juli 2009 führten AAWSAP/BAASS-Ermittler eine erweiterte Felduntersuchung auf einem Privatgrundsstück in Lagol, Kalifornien (Pseudonym) durch, bewohnt von der Familie Scarsdale (Pseudonym). Die Familie hatte über Monate wiederholte Luftphänomene gemeldet.

Am 27. Juli 2009 beobachtete Ermittler Buck Scarsdale durch ein Nachtsichtgerät ein schwebendes Objekt von etwa sechs bis neun Metern Länge mit flacher Unterseite in niedriger Höhe. Ein zweiter Ermittler bestätigte unabhängig ein Objekt von neun mal sechs Metern mit gewölbter Oberseite, ohne sichtbare Lichter oder Markierungen.

Während der mehrwoechigen Untersuchung versagten professionelle Instrumente wiederholt auf dem Grundstück, funktionierten jedoch außerhalb einwandfrei. Die Ergebnisse wurden in einem 257-seitigen Sonderbericht der Defense Intelligence Agency vorgelegt. Der Fall wurde als BAASS Case B-012 geführt.

Datum
27. Juli 2009
Ort
Lagol (pseudonym)🇺🇸
Typ
Untersuchung
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Im Jahr 2009 führte ein BAASS-Feldteam (Bigelow Aerospace Advanced Space Studies) eine Untersuchung in Lagol, Kalifornien durch, nachdem Berichte über anomale Luftaktivität eingegangen waren. Mit Nachtsichtgeräten beobachtete und dokumentierte das Team ein unidentifiziertes Flugobjekt mit unkonventionellen Flugeigenschaften.

Die Untersuchung

Das BAASS-Team wurde mit Nachtsichtgeräten (NVG) ausgestattet, um Berichte über anomale Luftaktivität in der Region zu untersuchen. Das Team beobachtete und dokumentierte direkt ein unidentifiziertes Flugobjekt während seiner Feldoperationen.

Beobachtungen und Dokumentation

  • Unidentifiziertes Flugobjekt mit Nachtsichtgeräten beobachtet
  • Flugobjekt zeigte unkonventionelle Flugeigenschaften
  • Beobachtungen wurden vom Feldteam formal dokumentiert
  • Beweise während direkter staatlich beauftragter Untersuchung gesammelt

Offizielle Meldung

Die Beobachtung wurde offiziell über AAWSAP-Kanäle (Advanced Aerospace Weapon System Applications Program) an die DIA (Defense Intelligence Agency) gemeldet. Dies etablierte eine offizielle staatliche Dokumentation des Vorfalls.

Bedeutung

Dieser Fall stellt eine der dokumentierten Instanzen dar, in denen AAWSAP-Ermittler UAP-Aktivität (Unidentified Aerial Phenomena) während Feldoperationen direkt beobachteten und aufzeichneten. Der Vorfall liefert Beweise aus erster Hand von einer staatlich beauftragten Untersuchung anomaler Luftphänomene und ist somit ein bemerkenswertes Beispiel für offizielle Ermittlungsdokumentation.