1. Januar 2010🇺🇸Programm

USA: BAASS-MUFON-Vertrag endet; AFOSI-UFO-Gespräch

Im Januar 2010 endete der BAASS-MUFON-Vertrag unerwartet wegen Problemen bei Finanzberichten und lähmte MUFON finanziell. Ende Januar traf BAASS-Ex-AFOSI-Oberst Hennessey zu UFO-Fällen von 1975 an Northern-Tier-Luftwaffenbasen.

Datum
1. Januar 2010
Ort
Washington, D.C.🇽🇽
Typ
Programm
Land
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Karte

Hintergrund

Kündigung des BAASS-MUFON-Vertrags Das Abkommen zwischen BAASS und MUFON brach im Januar 2010 abrupt ab, weil Robert Bigelows Buchhalter die Finanzübersichten nicht entschlüsseln konnten. Eine Verlängerung scheiterte. James Carrion teilte schwere Infos zur Skinwalker Ranch mit und hegte Misstrauen gegenüber den Absichten der Kooperation. Er warf dem MUFON-Vorstand vor, ihn umgehend zu umgehen und heimlich mit BAASS zu verhandeln, was seinen sofortigen Austritt auslöste. Die Mittel nötigten MUFON zu Neuausrichtung, festen Gehältern und Ausgaben für STAR-Untersuchungen. Der abrupte Stopp der Förderung ruinierte die Organisation finanziell und löste einen peinlichen Fiasko aus.

Gespräch mit AFOSI-Offizier Spät im Januar 2010 konventierte Larry Grossman, Ermittlungsleiter bei BAASS, in Washington, D.C., mit dem Ex-Oberst Barry Hennessey von AFOSI. Dieser räumte ein, dass AFOSI zahlreiche UFO-Ereignisse an Northern-Tier-Stützpunkten von 1975 nicht klären konnte. Er mutmaßte Löschung von Unterlagen und wies auf mögliche militärische Drohnen als Erklärung für bizarre unbemannte Objekte hin. (Quellen: Carrion 2011, Lang 2011, Collins 2020; Skinwalkers 97–98)