CIA rekrutiert Garry Nolan zur Gehirnscan-Analyse von UAP-Kontaktpersonen
Um das Jahr 2011 besuchten unangemeldete CIA-Agenten und Mitarbeiter eines Raumfahrtunternehmens den Stanford-Professor Garry Nolan und baten ihn, Hirnscans von Personen zu analysieren, die auf anomale Objekte gestoßen waren. Die Agenten präsentierten Bilder und Daten und deuteten an, dass bereits Menschen an den Folgen gestorben seien. Nolan untersuchte daraufhin rund 100 Amerikaner mit rätselhaften neurologischen Symptomen. Das Phänomen war dem Geheimdienst unter dem Begriff 'Interferenz-Syndrom' bereits seit Längerem bekannt; als dessen maßgeblicher Entdecker gilt CIA-Arzt Dr. Kit Green. Nolan entdeckte eine ausgeprägte Anomalie im Putamen — einem Bereich der Basalganglien — mit signifikant höherer neuronaler Verbindungsdichte als beim Bevölkerungsdurchschnitt. 80 bis 90 Prozent der Untersuchten zeigten Symptome, die dem Havanna-Syndrom entsprechen, das öffentlich erstmals 2016 bekannt wurde.
Videos
Hintergrund
Im Jahr 2011 wurde Dr. Garry Nolan, Immunologe an der Stanford University, von der CIA rekrutiert, um Gehirnscans (MRT/fMRT) von etwa 100 Personen zu analysieren, die Nahbegegnungen mit UAPs erlebt hatten, viele davon US-Regierungsangestellte und Militärpersonal. Seine Forschung ergab signifikante neurologische Unterschiede.