USA: Legacy-Rüstungskonzern gibt Besitz von UAP-Materialien zu
Um 2015 gab ein Legacy-Rüstungskonzern angeblich gegenüber AATIP-Ermittlern zu, UAP-Materialien als Teil eines verdeckten Bergungsprogramms zu besitzen.
Hintergrund
Um 2015 gab ein hochrangiger Vertreter eines Legacy-Rüstungskonzerns im Rahmen der AATIP-Ermittlungen angeblich zu, dass das Unternehmen Materialien anomalen Ursprungs besaß — Materialien, die aus UAP-Abstürzen oder -Bergungen stammten und seit Jahrzehnten im Rahmen eines verdeckten Programms gehalten wurden.
Elizondo beschreibt dieses Eingeständnis als eine der bedeutendsten Enthüllungen während seiner AATIP-Amtszeit, da es langjährige Behauptungen bestätigte, dass private Luft- und Raumfahrtunternehmen mit UAP-Materialien außerhalb normaler Regierungsaufsicht betraut worden waren. Diese Enthüllung stützt direkt die 2023 von David Grusch öffentlich gemachten Behauptungen über ein verstecktes Bergungsprogramm.
Bedeutung
Kritische Bestätigung, dass private Rüstungskonzerne UAP-Materialien besitzen, was spätere Grusch-Whistleblower-Behauptungen über versteckte Programme untermauert.