David Grusch geht an die Öffentlichkeit mit Behauptungen über verstecktes UAP-Bergungsprogramm
Am 5. Juni 2023 ging David Grusch an die Öffentlichkeit und behauptete ein breites Bergungsprogramm für technische Fahrzeuge nichtmenschlichen Ursprungs und beschrieb eine Desinformationskampagne.
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Hintergrund
Am 5. Juni 2023 ging David Grusch — ein ehemaliger NRO-Mitarbeiter und NGA-Offizier, der als Agenturvertreter bei der UAP Task Force diente — an die Öffentlichkeit und behauptete die Existenz eines breiten Bergungsprogramms für technische Fahrzeuge nichtmenschlichen Ursprungs.
Grusch beschrieb eine ausgefeilte Desinformationskampagne und erklärte, diese Programme seien vor dem Kongress verborgen worden. Seine Behauptungen bauten direkt auf der von Elizondos 2017-Enthüllung gelegten Grundlage auf.
Elizondos Bericht
In Imminent liefert Elizondo Kontext für Gruschs Whistleblowing und merkt an, dass Grusch innerhalb der Geheimdienstgemeinschaft gearbeitet hatte und durch seine Rolle beim National Reconnaissance Office Zugang zu Informationen über frühere UAP-Crash-Retrieval-Programme hatte. Elizondo beschreibt Gruschs öffentliche Enthüllung als Höhepunkt jahrelanger interner Frustration über institutionelle Geheimhaltung rund um UAP-Programme.
Bedeutung
Die explosivste UAP-Whistleblower-Enthüllung seit Elizondo, die Behauptungen über die Bergung nichtmenschlicher Fahrzeuge in den Mainstream brachte.