FOIA-Freigabe: Unterlagen zum Gimbal-Senatsbriefing
The Black Vault veröffentlichte zuvor klassifizierte Navy-E-Mails, die das Senatsbriefing von 2019 mit dem Gimbal-UAP-Zeugen bestätigten. Nach drei Jahren FOIA-Anfragen offenbarten die freigegebenen Dokumente die Verbindung zwischen dem Waffensystemoffizier und der Kongressaussage bezüglich des Vorfalls von 2015.
Hintergrund
Am 6. April 2022 veröffentlichte The Black Vault sieben Seiten zuvor als SECRET eingestufter Navy-Korrespondenz, die durch ein Verfahren nach dem Informationsfreiheitsgesetz erworben wurden. Diese Dokumente lieferten die erste offizielle Bestätigung, dass der Waffensystemoffizier, der das "Gimbal"-UAP-Ereignis von 2015 aufzeichnete, Senatsmitarbeiter 2019 unterrichtet hatte.
Die E-Mail-Kette, teilweise geschwärzt, enthüllt interne Navy-Kommunikation bezüglich des Kongressbriefings und bestätigt die Kette der Verantwortlichkeit zwischen der ursprünglichen Begegnung und den Aktivitäten der legislativen Aufsicht. Die Veröffentlichung folgte einer dreijährigen Untersuchung durch The Black Vault, um Aufzeichnungen bezüglich des berühmten UAP-Vorfalls aufzudecken.
Diese Offenlegung stellt einen wichtigen Meilenstein der Transparenz dar und zeigt, dass Militärpersonen mit direkter UAP-Begegnungserfahrung Jahre vor öffentlichen Kongressanhörungen zum Thema an klassifizierten Kongressbriefings teilnahmen. Die Dokumente unterstützen laufende Bemühungen, historische Aufzeichnungen über staatliche UAP-Untersuchungen zu erstellen.