Enewetak Atoll: T-33 drone crashes in Easy test
During the Easy detonation of Operation Greenhouse on April 21, 1951, at Enewetak Atoll, two T-33 drones crashed: one from shock wave damage, the other unresponsive to controls. The Air Force deemed unmanned samplers unreliable.
Background
Vorfall
Am 21. April 1951 wurden während der Easy-Detonation der Operation Greenhouse auf dem Enewetak Atoll in den Marshallinseln unbemannte Fluggeräte erneut eingesetzt. Zwei T-33-Drohnen gingen verloren. Eine erlitt schwere Beschädigungen durch die Stoßwelle, verlor die Kontrolle und stürzte ab; die zweite antwortete nicht auf Steuersignale und landete auf der unbewohnten Bogullua-Insel.
Beteiligte und Beweise
M/Sgt Leland B. Taylor dokumentierte den Vorfall in seiner Geschichte der Luftwaffen-Atomwolkenprobenahme (US Special Weapons Center, Januar 1963, S. 34–37). Weitere Details stammen aus Annie Jacobsens Buch Area 51 (S. 225). Die Drohnen dienten als Probenahmer in thermonuklearen Tests.
Bedeutung
Die US-Luftwaffe schloss daraus, dass unbemannte Sampler unzuverlässig seien. Dieser Vorfall unterstreicht frühe Herausforderungen bei der Nutzung von Drohnen in nuklearen Umgebungen und trug zur Weiterentwicklung solcher Technologien bei. Im Kontext von UAP-Datenbanken wird er als früher Drohnenabsturz in Tests relevant.
Connections
More community notes about this entry
These are personal research notes that community members chose to publish. They are not an editorial publication by the platform.