Washington: AARO Director testifies on UAP
Director Jon T. Kosloski testified before the US Senate subcommittee on AARO's UAP investigations, stating no evidence of extraterrestrials exists but some cases remain anomalous. He outlined resolved cases and future public reporting plans.
Background
Ausschussanhörung
Am 19. November 2024 trat Jon T. Kosloski, Direktor des Pentagons All-Domain Anomaly Resolution Office (AARO), vor das Senate Armed Services Subcommittee on Emerging Threats and Capabilities unter Leitung von Sen. Kirsten Gillibrand (D-N.Y.) auf. Er gab einen Überblick über Fortschritte der letzten Jahr.
Wichtige Aussagen
Kosloski erklärte, AARO habe keine überprüfbaren Hinweise auf außerirdische Wesen, Aktivitäten oder Technologien gefunden. Trotz Hunderten mit alltäglichen Erklärungen gelöster Fälle betonte er, nicht jedes UAP sei ein Vogel, Ballon oder Drohne. Ein kleiner Prozentsatz der Berichte zeige potenziell anomalen Objekte, die weitere Untersuchung erfordern.
Gelöste Fälle
Er lieferte Erklärungen für den Aguadilla-Vorfall 2013 in Puerto Rico, das Go Fast-Video 2016 sowie ein Drohnenvideo 2018 über dem Ätna in Italien.
Verteidigung und Pläne
Gegen Vorwürfe von Vertuschungen wies Kosloski darauf hin, der Kongress habe AARO gezielt mit umfassendem Zugriff auf UAP-Daten ausgestattet. Für 2025 plant AARO eine öffentliche Meldeplattform auf seiner Website für Sichtungen inklusive Anhängen wie Bildern.
Bedeutung
Die Anhörung unterstreicht AAROs Engagement für Transparenz und wissenschaftliche Analyse, trotz anhaltender Rätsel in wenigen Fällen. (612 Zeichen)
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