USAF meetings with filmmakers on UFO footage offer
In May 1973, USAF officers met Hollywood producers Robert Emenegger and Allan Sandler, offering military cooperation and access to alleged 1971 Holloman AFB UFO landing footage showing alien-government contact, later withdrawn.
Background
Hintergrund
Im Mai 1973 führten Vertreter der US-Luftwaffe, darunter Col. William T. Coleman und Col. George Weinbrenner, Gespräche mit den einflussreichen Hollywood-Figuren Robert Emenegger (Dokumentarfilmer) und Allan Sandler (Produzent). Sie ermutigten das Duo, einen Film über das UFO-Phänomen und mögliches außerirdisches Leben zu produzieren, mit vollständiger militärischer Unterstützung und Einsicht in Akten des Verteidigungsministeriums.
Treffen auf Norton AFB
Bei Norton Air Force Base (heute San Bernardino International Airport, Kalifornien) wurden die Männer in einen abhörsicheren CIA-Clean-Room geführt. Dort wurde das Angebot konkretisiert: Zugriff auf 3.200 Fuß Filmmaterial einer UFO-Landung im Mai 1971 auf der Holloman AFB in New Mexico, das angeblich Außerirdische bei einem Treffen mit US-Vertretern zeigt. Paul Shartle, Leiter des audiovisuellen Programms auf Norton, versprach die Bereitstellung. Zudem hieß es, das Militär überwache Signale einer unbekannten außerirdischen Gruppe.
Rückzug und Folgen
Kurzfristig wurde die Freigabe des Films widerrufen; stattdessen sollten Emenegger und Sandler das Ereignis als hypothetisches Szenario darstellen. Emenegger besuchte später Wright-Patterson AFB in Ohio, wo Weinbrenner ihm ein signiertes Exemplar von J. Allen Hyneks "The UFO Experience" übergab, während er über sowjetische MiG-25 sprach. Emenegger produzierte 1974 den Dokumentarfilm "UFOs: Past, Present, and Future", der das Holloman-Ereignis rekonstruierte, ohne echtes Material.
Bedeutung
Dieser Vorfall deutet auf offizielle UFO-Interessensbekundungen hin und nährt Spekulationen über geheime Kontakte, bleibt jedoch durch fehlende Filme umstritten.
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